Jahresbericht 2013 JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN Im vergangenen Jahr hat der Vorstand an 6 Sitzungen getagt und die anstehenden Geschäfte, nach bestem Wissen und Gewissen erledigt und die Weichen für neue Aktivitäten zu stellen versucht. Einige Vorstands- Mitglieder wurden noch durch Besuche bei angeschlossenen Gruppen und Vereinen, durch Besuche von Delegiertenversammlungen, Seminaren, Informationsevents und Sportveranstaltungen zusätzlich belastet. Also eine Arbeit auf freiwilliger Basis und manchmal erst noch zum Teil frustrierend und nicht so erfolgreich wie man sich erhofft hat. Wie alle Jahre sind dem Vorstand verschiedene Themen im vergangenen Jahr als sehr wichtig oder wichtig erschienen und dementsprechend verfolgt und behandelt worden. Grundsätzlich sind es ähnliche Themen wie letztes Jahr, jedoch mit zum Teil anderer Gewichtung und Priorität: • Leiterausbildung und Entschädigungen von Assistenten/Helfern bzw. Assistentinnen /Helferinnen • Auswirkungen der Sparmassnahmen des Kantons für den Behindertensport • Zusammenarbeit und Vernetzung im Kantonalverband • Verhältnis zum Dachverband und Zusammenarbeit • Finanzen • Leistungserbringung gemäss dem Unterleistungs-Vertrag mit PluSport CH Im Nachstehenden versuche ich die Komplexität der einzelnen Themen aufzuzeigen: Leiterausbildung und Entschädigungen Nach wie vor ein Dauerbrenner! PluSport Bern hat im Verhältnis zu den Vereinen, Gruppen und Aktiven zu wenig ausgebildete Leiterinnen und Leiter und ein Fortbildungskurs konnte 2013 wegen zu wenig Anmeldungen und fehlenden Organisatoren nicht durchgeführt werden. Weiter ist auch die Honorarempfehlung von PluSport Schweiz aus dem Jahr 2012 noch nicht umgesetzt. Entscheide des Vorstandes: - Die Honorarempfehlung wurde für neue Helfer/Helferinnen, Assistenten/Assistentinnen um- gesetzt. Primär trifft dies vor allem die Helfer/Helferinnen, die finanziell nun schlechter dastehen. - Der Vorstand versucht mit Information und Überzeugungsarbeit die Weiterbildung zu Leiter/Leiterinnen, Assistenten/Assistentinnen schmackhaft zu machen. Ende 2013 waren schon Erfolge zu verbuchen. - Ein Weiterbildungskurs ist für 2014, dank effizienter Suche, wieder im Programm (Anmeldefrist abgelaufen und Kurs ausgebucht) Auswirkungen der Sparmassnahmen des Kantons für den Behindertensport Die Sparmassnahmen des Kantons beeinträchtigen auch den Behindertensport. Behinderten-institutionen mussten Stellen abbauen und zum Teil auch schliessen. Das hatte und hat zur Folge, dass einerseits für den Transport in die Behindertentrainings kein Personal mehr zur Verfügung steht und anderseits Behinderte in andere, nicht in unserem Gebiet ansässige Institute verlegt wurden. Auf Grund meiner Recherchen sind mir 5 Fälle bekannt, die zur Verminderung von Trainingsteilnahmen führten. Zusammenarbeit und Vernetzung im Kantonalverband Im Leitbild und den dazugehörigen Strategiezielen von PluSport Kanton Bern ist diese Zusammenarbeit als ein wichtiger Eckpfeiler dargestellt. Nach meinen Beobachtungen liegt jedoch vieles noch nicht in den Bereichen des Machbaren. Als Beispiel möchte ich den Besuchsaufmarsch an der DV in Saanen und der DVDachverband herausgreifen. Eine grössere Teilnehmerzahl könnte für alle ein Gewinn sein. Diese Anlässe sind für die Verantwortlichen der Vereine und Gruppen jeweils ein nicht zu unterschätzende Gelegenheit des Gedankenaustausches, des Interessenvergleiches und der Vernetzung untereinander. Es ist erst noch eine alte Weisheit, dass das Mitmachen an solchen Events immer etwas Positives zur Folge hat. Verhältnis zum Dachverband und Zusammenarbeit Im Dachverband wird zurzeit vieles neu strukturiert. Neue Statuten sind an der letzten DV – meines Erachtens unter nicht ganz „altstatutengemässen“ Voraussetzungen (siehe auch Bericht 2012) - angenommen worden. Neu gibt es keine Präsidentenkonferenzen (PK) mehr; ersetzt werden sie durch Entwicklungskonferenzen PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 4 (EK). Mit den neuen Statuten entfällt auch die Budgetgenehmigung durch die PK. Ein Postulat das schon seit längerer Zeit durch PluSport Bern gefordert wurde. Die erste EK wurde im Januar 2014 durchgeführt. Themenwahl, Präsentation und Durchführung waren sehr ansprechend und haben einen positiven Eindruck hinterlassen. Unklar ist lediglich noch die Art und Weise wie die regionalen EK‘s durchgeführt werden sollen. Der Dachverband hat ein Strategiepapier „Nachwuchsförderung“ in die Vernehmlassung gegeben, das an der nächsten Dachverbands-DV zur Abstimmung gelangen soll. Die Strategie ist im Grossen und Ganzen richtig, einzig etwas unklar darin ist die Definition des Wortes „Nachwuchsförderung“. Hier sollte klar zum Ausdruck kommen, dass es primär um die Gewinnung von jungen Behinderten an der Basis geht und erst sekundär um den Nachwuchs im Spitzensport (an der DV in Zofingen daran denken!). Im Grossen und Ganzen ist jedoch das Verhältnis und die Zusammenarbeit mit dem Dachverband im vergangenen Jahr von sehr wenigen Unstimmigkeiten belastet worden und demnach positiv. Finanzen Unser Kantonalverband steht finanziell sehr gut da. Mit dem buchhalterisch ausgewiesenen Überschuss von gegenüber dem budgetierten Verlust von rund CHF mehr als CHF 15‘000 12‘800 haben wir ein erfreulich gutes Jahr hinter uns. Mit nur geringen Mehrausgaben als budgetiert (rund CHF 1‘700), dafür aber mit deutlich höheren Erträgen ist dieses Resultat erreicht worden. Details ersehen Leserinnen und Leser aus dem Rechnungsbericht. Vorschau für 2014 = Ausgabenüberschuss. Leistungserbringung gemäss dem Unterleistungsvertrag Sofern die Spardebatten im Berner Parlament nicht noch härter geführt werden und die Heime unserer Sportler nicht zu noch mehr Stellenabbau gezwungen werden, gehe ich davon aus, dass die Leistungserbringung im Rahmen bleibt und mit keinen zusätzlichen Kürzungen der BSV-Gelder zu rechnen ist. Sportliche Ereignisse Wie üblich sind die sportlichen Tätigkeiten für Behindertensportlerinnen und –sportler immer wichtig und auch ein Gradmesser der Fitness jedes Teilnehmers und Teilnehmerinnen. An den Anlässen, wie beispielsweise • Internationales Jugendtorballturnier • Kantonaler Schwimmtag in Sumiswald mit ausserkantonaler Beteiligung • Jahreskurse der Vereine und Gruppen • Semester- oder Tageskurse konnten sich doch wiederum viele Sportlerinnen und Sportler begeistern. An dieser Stelle möchte ich für alle Organisatoren, Helfer, Teilnehmer, Fans und Besucher dieser Anlässe ein grosses „Dankeschön“ anbringen. Dieses „Dankeschön“ gilt im Besonderen auch • meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen. • unserem Geschäftsführer Beat Camenzind und der Lesehilfe Pierre Gilomen für den unermüdlichen Einsatz. • Der BSK für die fast profihafte Organisation (Premiere) des Schwimmtages in Sumiswald. Blick in die Zukunft: Reservieren Sie sich unbedingt die Daten des wichtigsten Events von PluSport Bern und machen Sie nach Möglichkeit mit und werben Sie aktiv: Samstag, 16. August 2014 , 24.Berner Lauffest im Neufeld ! Münsingen, 04. März 2014 Hans Neuenschwander, Präsident PluSport Bern PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 5 PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 6 REVISIONSBERICHT ZU HANDEN DV VOM 26.04.2014 Wir haben die Buchführung und die Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung) des Geschäftsjahres 2013 von PluSport Behindertensport Kanton Bern geprüft. Für die Jahresrechnung sind der Vorstand und die Geschäftsstelle verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Unsere Prüfung wurde so geplant und durchgeführt, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt worden wären. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung Gesetz und Statuten. Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. Ostermundigen, 28.02.2014 Die Revisoren: sig. Vreni Götschl sig. Jürg Burri EHRENMITGLIEDER Wahl als Ehrenmitglied BREFIN ANDRÉ, HETTISWIL 24.04.2004 BÜRGI PETER, LYSS 13.05.1995 CARREL JEAN-PIERRE, NIEDERWANGEN 09.05.1987 GERBER ERNST, BERN 12.04.1985 GFELLER HANS, MÜNSINGEN 29.04.1989 HUBSCHMID WALTER, BERN 05.05.2001 JÖRG MARIANNE, LANGNAU 04.05.1991 MICHEL FRITZ, BRIENZ 28.04.2012 REBMANN ERHARD, BIEL 04.05.2002 VALSANGIACOMO PIETRO, BLEIKEN 07.05.1994 WIEDMER CHARLES, STETTLEN 16.05.1998 PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 7 GÖNNERINNEN UND GÖNNER Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung hat PluSport Bern im Jahr 2013 die folgenden sportlichen Aktivitäten durchführen können: - die wöchentlichen Trainings in den PluSport-Vereinen und -Gruppen - das 18. Internationale Jugend-Torballturnier vom 01.06.2013 in Zollikofen - den Sportkurs für Menschen mit einer Behinderung vom 02. - 12.06.2013 in Saanen - die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Biel am 21.06.2013 - das 23. Berner Lauffest vom 17.08.2013 in Bern - den Kantonalen Schwimmtag vom 09.11.2013 in Sumiswald PluSport Bern dankt Ihnen ganz herzlich für Ihre Treue und Solidarität. Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt all denjenigen, die uns regelmässig mit einem finanziellen Zustupf unter die Arme greifen, die aber aus Platzgründen in diesem Jahresbericht leider nicht namentlich erwähnt werden können. Beat Camenzind Im Jahre 2013 durften wir von folgenden Firmen, Institutionen und Privatpersonen namhafte Unterstützungsbeiträge entgegennehmen: Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern Burgergemeinde Bern Contex AG, Schattdorf Einwohnergemeinde Rubigen Gymnastikgruppe Thun Helfer Schlüter-Stiftung, Bern Katholisches Pfarramt Burgdorf Kirchgemeinde Ittigen Kirchgemeinde Oberdiessbach Kirchgemeinde Zollikofen PluSport Behindertensport Schweiz, Volketswil Rub Media AG, Bern Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft Schweizerische Torballvereinigung Sportfonds des Kantons Bern Stiftung Denk an mich, Zürich Stiftung Fritz und Julia Jörg, Murten Stiftung für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche, Zollikofen Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde, Allschwil Wassergymnastik-Gruppe Schönried Werren Werbung GmbH, Langnau PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 8 MITGLIEDERSTATISTIK Stand 31.12.2012 Stand 31.12.2013 Mitglieder Mitglieder Behindertensportgruppen 40 811 40 828 Kollektivmitglieder 14 13 Ehrenmitglieder 11 11 Total 54 822 53 839 PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 9 JAHRESBERICHTE DER VEREINE & GRUPPEN 1. FC & SPORTGRUPPE AARHUS Der Schwerpunkt beim 1. FC Aarhus lag im 2013 stark auf dem Passspiel. Die Sportler haben bezüglich des Zusammenspiels grosse Fortschritte gemacht und konnten ihre Schusspräzision verbessern. Das Spielverständnis während eines Matschs war ebenfalls ein Schwerpunktthema im 2013. Die Gruppe nimmt sich nun stärker als Team wahr und ist während einer Begegnung in der Lage, zusammen zu spielen und aufeinander zu achten. Durch die diversen Abgänge und Neuzugänge im vergangenen Jahr, war es mir ein Anliegen, die Gruppendynamik neu zu stärken und das Zusammenspiel zu verbessern. Ich denke, das ist gut gelungen! Bei der Sportgruppe Aarhus lag der Schwerpunkt der sportlichen Arbeit ebenfalls auf der Teamebene. Wir haben viel getanzt, Teamspiele gespielt und uns als Gruppe neu kennengelernt. Das Tanzen macht der Gruppe enorm Spass, jedes einzelne Mitglied ist mit Ausdauer und Enthusiasmus dabei und gibt sein Bestes. Mittlerweilen kann die Gruppe schon 4 Tänze aufführen. Benjamin Gerber BSV BÖDELI INTERLAKEN Das Jahr geht schon zur Neige, Zeit für einen Blick zurück auf die Aktivitäten unserer Schwimmgruppe. Wassersport ist herrlich, tut Körper und Seele gut. Das wissen wir alle, darum kommen wir auch so fleissig ins Hallenbad Bödeli und geniessen diese Stunde am Mittwochabend. Die Lektionen sind abwechslungsreich, gut vorbereitet und wir haben auch mal was zum Lachen. Ein grosses Dankeschön an unser Leiter-Team! Rock me all night long ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 10 Wir pflegen auch die Kameradschaft ausserhalb der Schwimmstunde, z.B. beim Sonntagszmorgen mit anschliessendem Spaziergang oder beim Brätliabend. Nicht zu vergessen: Magglingen und das Berner Lauffest. Ein Höhepunkt war sicherlich unser Herbstbazar auf dem Marktplatz in Interlaken. Der 12. Oktober war so ziemlich der „grusigste“ Tag, den man sich (nicht) für einen Backwaren- und Chäsbrätel-Verkauf aussuchen kann. Es war kalt und regnete am Morgen, beim Einrichten. Am Nachmittag hatte Petrus dann doch noch erbarmen mit uns, und schickte uns einige Sonnenstrahlen auf den Marktplatz. Wegen der nahen Baustelle kamen weniger Leute bei uns vorbei. Der Verkauf lief spärlich, und doch, am Schluss war das Resultat gar nicht so schlecht. Wir konnten trotz allem zufrieden sein. Ich möchte allen Helfenden für ihren grossen Einsatz danken, und hoffe, dass die kalten Füsse wieder warm wurden. Wir könnten es uns einfacher machen, aber Öffentlichkeitsarbeit ist eben auch wichtig, das Volk soll sehen, dass es den B.S.V. Bödeli Interlaken gibt! Der Backwarenverkauf beim Suppenhaus in Brienz am 23. November lief dann super gut. Innerhalb von gut 2 Stunden wurden alle Süssigkeiten verkauft, die von fleissigen Frauen gebacken worden waren. Es war ein richtiger Aufsteller. Bald ist Weihnachten, da treffen wir uns alle nochmals zu einem gemütlichen Nachtessen. So geht unser Vereinsjahr zu Ende. Ich möchte allen Mitgliedern herzlich danken und wünsche ein gesegnetes neues Jahr. Dora Michel BSV THUN PROGYMATTE Die Jahre fliegen nur so vorbei. Kaum haben wir Silvester gefeiert und nach den Ferien die Schwimmstunden wieder aufgenommen, kommen schon die Frühlingsferien, der Sommer ist auch meistens kurz, im Herbst ist viel los und schon ist wieder Winter. Zum Glück sind unsere Mitglieder beständiger und zum Teil schon viele Jahre Freude am Backen füllt die Vereins-Kasse ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 11 dabei. Natürlich gibt es leider auch solche, die weniger fleissig sind. Schade, denn schwimmen tut uns allen gut. Die Hauptversammlung im Februar verläuft reibungslos; fast alle Mitglieder haben teilgenommen: „Bravo und danke.“ Mit 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind wir am 6. April nach Frutigen gefahren: Rang 8, 13 und 18 haben wir heraus geschwommen. „Herzliche Gratulation für das gute Abschneiden und Mitmachen.“ Magglingen mussten wir dieses Jahr ausfallen lassen. Ich genoss meine Ferien in Island. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Unseren Chäsbrätelabend in Faulensee am 8. August mussten wir drinnen verbringen; es regnete und war kühl. Fritz und Jürg strichen unter dem Vordach Käse im Akkord ab, während wir gemütlich in der warmen Hütte sassen. Das Dessertbuffet bot wie immer eine grosse Auswahl an guten Sachen: ein gelungener Abend trotz Regenwetter. Auch am Sponsorenlauf waren wir gut vertreten, und ein grosser Betrag in der Kasse freut natürlich den Kassier. „Herzlichen Dank allen die mitgemacht haben.“ Im September verkauften wir am WAG-Märit Fritzens herrlichen Chäsbrätel. Leider gab es viele andere Esswarenstände: der Erlös war mager, und wir werden dort nicht mehr mitmachen. Am Märit im Bälliz haben wir dieses Jahr Wetterglück, die Sonne scheint, aber es ist trotzdem nicht zu warm für Chäsbrätel. Ab Mittag läuft das Geschäft nicht schlecht, wir sind zufrieden mit dem Resultat, auch wenn am Abend Beine und Rücken schmerzen. Das Highlight im 2013 war Sumiswald. Vierzehn Mitglieder kamen mit und brachten sage und schreibe zehn Medaillen nach Hause. „Super gemacht, ich gratuliere nochmals herzlich.“ Auch dieses Jahr hat Fritz am Brienzer Weihnachtsmärit für uns und den Schwimmclub in Interlaken den ganzen Tag an der Drehorgel gekurbelt, und eine grosse Summe erspielt. „Vielen herzlichen Dank für deinen sehr grossen Einsatz für unseren Verein.“ Wie anfangs erwähnt: das Jahr flitzt nur so vorbei! Es ist schon wieder Zeit für den Chlouseabend. Am festlich gedeckten Tisch sitzen 39 Personen und geniessen das feine Nachtessen. Der Samichlous bringt für jedes ein Schmelzbrötli. Das passt perfekt zur gebrannten Crčme. Und für das Personal bringt er einen Blumenstrauss. Wir Ja(h)roslav: Flitzer des Jahres ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 12 werden im Rossgagupintli das Jahr über immer herzlich aufgenommen und sehr zuvorkommend bedient; ein grosses Merci dem Wirt und Personal. Ebenfalls danken möchte ich den Vorstandsmitgliedern, den Chauffeuren, Fritz und Betina und allen, die es gut mit uns meinen und uns tatkräftig unterstützen. Monica Hübscher BSV WITTIGKOFEN Mit voller Freude blicke ich auf ein sportliches Jahr mit einem abwechslungsreichen Turnprogramm zurück. Der Turnbetrieb fand mit Ausnahme der Schulferien während des ganzen Jahres statt. Jede Woche trainierten wir in zwei Gruppen. Nur am letzten Dienstag des Monats wurden die beiden Gruppen jeweils zusammengelegt, weil wir uns anschliessend ins nahegelegene Restaurant Wittigkofen begaben, wo es lustig zu und her ging. In den Turnstunden absolvierten wir diverse gymnastische Übungen während des Laufens, auf den Matten am Boden oder an der Sprossenwand. Ebenso gelangten verschiedene Geräte wie Bälle, Gummibänder, Stäbe, Barren, Trampolin und Matten in allen Grössen zum Einsatz. Unser traditionelles Sommertreffen im Restaurant Dählhölzli fand am 2. Juli im Berner Tierpark statt. Bei bester Laune genossen wir diesen warmen Sommerabend, das feine Essen und die erfrischenden Getränke. Am 7. Juli nahm unser Verein am schweizerischen PluSport-Tag in Magglingen teil. Dieses Event war wieder ein erfolgreiches Highlight in diesem Jahr. Bei schönstem Wetter und in guter Stimmung absolvierten wir verschiedene Disziplinen. Am diesjährigen Sponsorenlauf waren für unseren Verein nur drei TeilnehmerInnen anwesend und drehten trotz heissen Temperaturen im Wald und im Stadium Runde um Runde. Am 28. September führten wir den Ausflug nach Ferrenberg durch. Das schöne Wetter ermöglichte uns eine tolle Aussicht. Faulenzer kriegen die Rute ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 13 Zum traditionellen Weihnachtsessen trafen wir uns am 3. Dezember im Restaurant Egghölzli. Nach guter Verköstigung besuchten uns zwischen dem Hauptgang und dem Dessert Der Samichlaus und der Schmutzli, die von Weihnachtlicher Musik begleitet wurden. Die beiden verteilten aus einem Sack die Päckchen, welche jedes Mitglied mitbrachte. Von ganzem Herzen Danke ich allen Leitern/innen, Hilfsleitern/innen und dem Vorstand für das gelungene Jahr und ihrer Unterstützung. Ruedi Müller BSK SCHWIMMGRUPPEN BEITENWIL 1 + 2 Im Gegensatz zum Jahr 2012 konnten wir unsere Aktivitäten recht sorglos in Angriff nehmen. Die Unsicherheit betr. den Ersatz von Kari Grunder war mit Angela „Schnee von gestern“ und wir konnten in der Beitenwil 1- Gruppe neue Mitglieder willkommen heissen. Gründe die dafür sprachen, dass meine im Jahresbericht 2012 geäusserten Hoffnungen nahezu 800 LE zu erreichen, eintreffen könnten. Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Die leidigen Spardiskussionen im Berner Parlament, wo wir vom Behindertensport leider keine oder kaum Lobbyisten haben, sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Personaleinsparungen und Redimensionierungen in den Institutionen haben zur Folge gehabt, dass plötzlich ein Teilnehmerschwund zu verzeichnen war. Die Aktivitäten 2013 der Schwimmgruppen Beitenwil 1 und Beitenwil 2 lassen sich in Zahlen wie folgt auflisten: Gruppe Trainings Leistungseinheiten LE-Abweichung zu 2012 Beitenwil 1 41 (39) 395 (317) + 78 Beitenwil 2 40 (41) 310 (300) + 10 Total 81 (80) 705 (617) + 88 (Zahlen in Klammern von 2012) Ein kleiner Trost ist gemäss den obigen Zahlen ja vorhanden und ich gebe mich einigermassen zufrieden. Die letzten Trainings der Beitenwil 1-Gruppe am Jahresende waren geprägt durch die abzulegende Leiterprüfung von Angela. Es war ein doch gewaltiger Stress den Angela da aushalten musste, Neben der Vorbereitung der Lektionen zu Handen der Praxis-Begleiterin und der Expertin, waren immer noch die Unsicherheiten der Teilnehmerzahlen einzurechnen. Tatsächlich wurde Angela an der Prüfung an die Grenze gebrachte, da plötzlich wesentlich mehr Teilnehmer als normal anwesend waren. Angela hat sich gut bewährt und die Prüfung bestanden. Herzliche Gratulation !!!! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 14 Top-Flossenschwimmer Der obligate „Chlaushöck“ zusammen mit der MS-Schwimmgruppe Beitenwil war wiederum eine Art Höhepunkt. Samichlaus und Schmutzli, die obligaten Weihnachts-Geschichte, dem Chlaussäckli, dem Supersandwich etc. also alles was dazugehört, gibt für die Meisten ein Abend der unvergesslich bleibt. Besten Dank den Helfern des Höcks und den diversen, nicht genannt sein wollenden Sponsoren. In der zweiten Hälfte des Jahres wurden wir durch den Badbetreiber Humanushaus mit der Mitteillung der Eintrittspreis- Erhöhung „beschenkt“. Fazit: Die Kosten für die Badbenutzung werden ab 2014 nicht ganz das Doppelte des Bisherigen betragen. Zum Abschluss meines Jahresberichtes noch ein herzliches Dankeschön an: • alle Schwimmerinnen und Schwimmer der Beitenwiler-Gruppen • alle Helfer und Helferinnen, im Besondern für Armin Graber, Gaby Salzmann und Angela Häuptli • die Verantwortlichen des Schwimmbades Humanushaus • die Verantwortlichen der Chlaushöck-Räume in Rubigen • die MS-Schwimmgruppe bezüglich der angenehme Kommunikation und Zusammenarbeit. Ich wünsche für das Jahr 2014 alles Gute und im speziellen, dass der Grundsatz „Nichtbehinderte dürfen Sport treiben, Behinderte müssen Sport treiben“ durch die Beitenwiler-Gruppen hochgehalten wird. Hans Neuenschwander PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 15 BSG GSTAAD Im Laufe des Jahres durften wir in unserem Kreise wieder ein neues Mitglied begrüssen. Bereits am 27. April durfte unser Verein die Kantonale Delegiertenversammlung von PluSport Bern in den Räumlichkeiten der Behindertenwerkstätte Alpenruhe organisieren. Unsere kleine interne GV hielten wir im Restaurant Alphorn in Gstaad ab. Dieses Jahr stellte der Sporttag in Magglingen der Höhepunkt des Vereinslebens dar: Mit 4 Schwimmern erreichten wir das hochgesteckte Ziel des Fischli 1. Noch nicht müde, stiessen die Vier gegen Mittag zur übrigen Truppe und absolvierten wie alle andern schon vorher, noch etliche Disziplinen in Leichtathletik. Alle Sportler waren mit ihren Leistungen zufrieden, und so kehrten wir am Abend glücklich und wohlbehalten in unser Saanenland zurück. Am Berner Lauffest nahmen dieses Jahr nur wenige teil. Trotzdem sammelten die meisten von uns fleissig Sponsorengelder und so kam doch ein ansehnlicher Betrag zusammen. Auch unser jährliches Bräteln in Zweisimmen konnten wir wiederum bei gutem Wetter durchführen. Am 9. November fuhren wir zum Schwimmwettkampf nach Sumiswald und kehrten mit einer Bronzemedaille heim. Alle warteten wir nun gespannt auf Nachricht von Karin, welche Mutterfreuden entgegen sehen konnte. Endlich erlöste sie uns am 23. November von unserem Gwunder: Ein Louis, halb Simmentaler- halb Saanenländer-Rasse – aber 100 prozentig geliebt. So stand es in der Geburtsanzeige. Zum Jahresende waren wir wiederum am Weihnachtsmarkt in Gsteig präsent, mit Weihnachtsbäumen, Güezeni und Krachmandeln. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 16 Nun bleibt mir nur noch zu danken. Nämlich meinen Helfern Karin, Jürg, Alice und Rosmarie, dem Chauffeur Ernst und allen Betreuern, welche ihre Schützlinge immer zum Baden begleiten. Allen wünsche ein tolles 2014. Erika Hauswirth SFL EAGLES Heute ist der 24. Dezember 2013 und es wird Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Es war ein turbulentes Jahr für uns Eagles: Ende März haben wir unsere allererste Goldmedaille am Polycup / Cup Plaisire in Schmitten gewonnen. Ende Mai gingen wir voller Euphorie nach Chur an unser 1. SO-Turnier in diesem Jahr, wurden dort aber relativ schnell auf den Boden der Realität geholt, da wir nur den 4. Platz erreichten. Am 28. September nahmen wir am Turnier in Unterengstringen teil, wo wir für einmal nicht von unserem Head Coach Michael gecoacht wurden, sondern von Dominik, einem Assistenten von Michael. Wir haben dort zwar den 3. Platz erreicht, es sind aber nur 3 Teams angetreten. Ende November waren wir noch am Turnier in Wohlen, wo es auch nicht wunschgemäss lief: Wir haben nur den 5. Platz erreicht. Aber es gab trotz allem auch viele positive Momente in diesem Jahr. Im September konnten wir von der relativ kleinen Turnhalle der HPS Steffisburg in eine viel grössere Turnhalle des Neufeld- Gymnasiums in Bern ziehen. Wir konnten uns auch eine Torwand und neue Trainingsgeräte leisten. Zudem durften wir viele nette Leute kennen lernen, die unser Training assistiert oder uns an den Turnieren unterstützt haben, z.B. Simon, Celina, Katja und Tiziana. Wir sind bereit für das Jahr 2014, in dem wir hoffentlich noch erfolgreicher sein werden. Schon ab dem 13.01. beginnt unser regelmässiges Training in der Neufeld- Turnhalle wieder! GO SFL EAGLES ! Das SFL-Team PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 17 PLUSPORT SCHWIMMEN FRUTIGLAND Jeweils am Dienstag von 18.30 - 19.30 Uhr findet das gemeinsame Schwimmen im Hallenbad Frutigen statt. Dabei wird auch das Vereinsleben gepflegt. Am 6. April 2013 durften wir das zur Tradition gewordene und alle zwei Jahre organisierte Differenzschwimmen durchführen. 20 Stafetten ŕ 4 Teilnehmer nahmen daran teil. Dank den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, allen Leiterteams, Betreuern, dem Hallenbad- und Frutighus-Team und meinen Vorstandskolleginnen, wurde dieser Anlass zu einem Erfolg. Unser diesjähriges Vereinsreisli führte uns am 21. Juni auf die Axalp. Mit dem Car fuhren wir am Thuner- und Brienzersee entlang auf die Axalp und genossen dort die herrliche Aussicht und ein wunderbares Zvieri. Auf kurvenreichem und direktem Weg ging es dann zurück nach Frutigen. Eine Delegation unseres Vereins durfte am 7. Juli den Plusporttag in Magglingen als Gäste besuchen und tief beeindruckt Einblick nehmen in die vielfältigen Sportarten. Mit grossem Einsatz sammelten unsere Mitglieder Sponsorengelder und nahmen mit dem Leiterteam und einigen Familienmitgliedern am traditionellen Lauffest vom 17. August in Bern teil. Auch der vom Leiterteam super organisierte Brätliabend am 30. August in der Hündelerhütte, gehört zu einer nicht weg zu denkenden Abwechslung, während der Revisionszeit des Hallenbades Frutigen. Kulinarisch verwöhnt, bei Spiel und Spass genossen wir einen herrlichen und fröhlichen Sommerabend. 8 Vereinsmitglieder, begleitet von 2 Leiterinnen und 1 Betreuerpaar nahmen am 9. November hoch-motiviert am Kantonalen Schwimmtag in Sumiswald teil und erschwammen sich stolze Ränge. Wiederum durften wir am 5. Dezember am Chlousemärit in Frutigen einen Märitstand bewirtschaften, eine schöne Gelegenheit unseren Verein zu präsentieren und Selbstgemachtes zu verkaufen. Erstmals durften wir dieses Jahr unsere druckfrischen Flyer auflegen und mitgeben. Die alljährliche Vorführung des Zirkus Conelli gehört bereits zum grossen Highlight unseres Vereins, der auch die lange Carreise nichts anhaben kann. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 18 Kulinarisch wurden wir dieses Jahr vom Badi-Lounge-Team bei unserem alljährlichen Weihnachts- und Jahresschlussessen am 17. Dezember verwöhnt. Der Abend wurde musikalisch und mit Lottospielen aufgelockert. Bei gemütlichem Beisammensein liessen wir unser Vereinsjahr ausklingen. Vielen, herzlichen Dank an alle, die zum Wohl unseres Vereins beigetragen haben, die mitdenken, unterstützen, leiten und mittragen, all unseren Mitglieder, dem Leiterteam, unseren Vorstandsmitglieder, allen BetreuerInnen, Familienmitglieder, GönnerInnen und SponsorInnen. Marlies Jungen BSG KAUFDORF Manchmal denke ich, wie ist es möglich für sieben Menschen mit so unterschiedlichen Fähigkeiten, eine Turnstunde vorzubereiten und durchzuführen? Für sieben Menschen, die manchmal alle eine 1:1-Begleitung nötig haben. Für sieben Menschen, die je nach seelischer Verfassung ganz verschiedene Dinge können oder eben nicht können. Und ich weiss ja im Voraus nicht, wie es jedem einzelnen geht. Sieben Menschen, die alle in ihrer eigenen Welt leben, treffen sich zum Turnen, um etwas in der Gruppe zu erleben. Zum Glück habe ich Unterstützung von den Betreuungspersonen. Ich danke an dieser Stelle all den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vom Säget, die jeweils ins Turnen kommen. Es ist sinnvoll eine Zeit lang dasselbe Programm zu bringen, mit kleinen Abwandlungen drin. Dies vermittelt die nötige Sicherheit, um Grenzen auszuloten und Neues zu wagen. Ja, Silvia schafft es, nach der dritten Woche, die Langbank runter zu rutschen, welche zwischen Sprossenwand und Kasten eingeklemmt ist. Und Mauro geht auf allen Vieren über die Weichsprungmatte. Hanspeter kriecht nach Wochen unter der Bank durch. Wow, alle stehen beieinander und machen dieselbe Übung. All diese Kleinigkeiten sind grosse Erfolge. Darüber bin ich immer wieder sehr berührt, daher leite ich diese Gruppe auch so gerne! Ich freue mich auf weitere grosse Erfolge im Kleinen im 2014! Bettina Heiniger Im Turnen nehm’ ich jede Hürde ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 19 MS SCHWIMMEN BEITENWIL Im 2013 traf sich „unsere MS-Gruppe“ im Schwimmbad des Humanushauses ganze 37 Mal (!). Unsere Schwimmstunden gestalten sich je nach TeilnehmerInnen unterschiedlich. Der Einstieg erfolgt teilweise mit dem elektrischen Lift mit speziell angefertigten Baderollstühlen. Einige SchwimmerInnen schwimmen nach ihren Möglichkeiten selbstständig Länge um Länge. Die ausdauerndste SchwimmerIn ist Annegret, sie schwimmt ihre Runden in Rückenlage im Gleichschlag, ohne Unterbruch über eine Stunde. Andere TeilnehmerInnen sind auf eine 1:1-Begleitung angewiesen. Zu zweit werden im Wasser aufrechtes Gehen, Rumpfrotationen und Wasserlagen trainiert, oder verschiedenste Uebungen zur Dehnung und Kräftigung der Beine, Arme oder des Rumpfes durchgeführt. Manchmal reicht die Zeit für ein Wasserballspiel, bei welchem wir vorwiegend das Gleichgewicht und die Reaktion üben; nicht zu vergessen aber auch der Plausch am gemeinsamen Spiel. Nach ca. einer Stunde im Wasser ist mit den Worten von Param „Feierabend“ angesagt. Wieder steigen einige mit dem Badelift aus dem Wasser und einer nach dem andern wird auf den Wasserrollstuhl transferiert und „aus dem Wasser gezogen“. Alle freuen sich jeweils auf die warme Dusche inkl. Haarwäsche. Bis jedefrau/-mann wieder trocken, geföhnt und gekleidet in ihrem/seinem Rollstuhl sitzt, braucht es von allen Seiten noch einmal einen grösseren Effort. Ich danke allen Helfer- und HelfeshelferInnen für ihre Unterstützung und spreche ein Lob auf die SchwimmerInnen aus, welche im vergangenen Jahr sehr konstant und motiviert mit dabei waren! Ursula Matile LACKY-TURNEN Das Jahr ist bald zu Ende! Ich schaue auf ein freudiges Turnerjahr zurück. Ich habe vor allem Freude, dass ich Leute fürs Team finden konnte. Sabrina Stauffer, angehende Sportlehrerin, ist seit dem Frühjahr mit dabei. Sie hat die nötige Ausbildung, so dass wir das grosse Trampolin benutzen können. Dies macht jeweils allen riesigen Spass, juhee! LIFT PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 20 Evelyn Äschlimann wurde durch Sabrina in unser Team gebracht. Für sie ist das Turnen eine neue Herausforderung, die sie mit Bravour meistert. Selina Schättin stiess auch noch zu uns. Sie ist Sportlehrerin und schliesst bald, die Ausbildung bei PluSport zur Behindertensportleiterin ab. Katharina Schär ist im Turnen kürzer getreten, sie hilft uns weiterhin bei Engpässen aus. Weitere Jocker sind Steven Nadig und Anja Federer. Ich danke allen sehr herzlich, dass wir diese lebendige und bewegungsfreudige Gruppe weiterführen und ihnen immer wieder neue Herausforderungen bieten können. Einen lieben Dank geht auch an die BetreuerInnen vom Schulheim Mätteli. Sie unterstützen uns jeweils, wenn wir dies nötig haben. Vom Turnen zu schreiben finde ich immer so schwierig. Wer Lust hat, darf einfach mal vorbei schauen. Wir turnen jeweils am Donnerstagabend von 18:00 - 19:30 in der Hochfeldturnhalle in Bern. Spassige Grüsse vom Lacky-Turnen: Bettina Heiniger SEHBEHINDERTEN-TANDEMVEREIN BERN Sylviane Tinner wurde im Frühling an der HV im Blinden- und Behindertenzentrum in Bern als Präsidentin würdig verabschiedet und Erika Weber mit einem tosenden Applaus einstimmig als Nachfolgerin gewählt. Um fit in die Saison zu starten, nahmen in den Wintermonaten wieder viele Mitglieder am wöchentlichen Spinning-Training teil. Auch dieses Jahr führte der Sehbehinderten-Tandemverein Bern am Dienstagund Mittwochabend zahlreiche Ausfahrten durch. Wir waren in zwei bis vier Teams unterwegs, ein Pilot war jeweils für eine Tour verantwortlich. Die erste Ausfahrt hätte am Dienstag, 9. April, stattfinden sollen, fiel aber dem Wetter zum Opfer. Erfreulicherweise haben sich neue Piloten und sehbehinderte Mitglieder angemeldet; es sind aber auch ein paar wenige ausgetreten. Wir nutzten die langen Sommerabende aus und fuhren nicht selten über die Region Bern hinaus, ins Emmental, nach Thun und gar in den Kanton Freiburg. Das Wetter war uns meistens wohlgesinnt, wenn auch etwas mehr Ausfahrten als andere Jahre abgesagt werden mussten. Trotzdem konnten wir häufige laue Sommerabende geniessen. Es war nicht immer leicht zu entscheiden, ob wir ausfahren oder nicht. Mary-Anne und Erika hatten nicht immer einen leichten Job. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 21 Ein Höhepunkt war der Event in Gippingen. Die Organisation der Radsporttage Gippingen plante einen separaten Anlass für Tandems mit Sehbehinderten, den sogenannten 1. Granfondo. Es nahmen 30 Tandems aus der ganzen Schweiz daran teil. Der Sommerausflug und die Schlussfahrt der Dienstaggruppe fehlten natürlich auch dieses Jahr nicht. Der Sommerausflug führte bei nicht perfektem, aber passablem Wetter ins Rüttihubelbad, mit Bräteln. Hier konnten wir einmal mehr auf die Unterstützung von Yuraj zählen; er und die Jungmannschaft von Erika haben alles bestens vorbereitet, so dass die Piloten und Teilnehmer nur noch an den Tisch sitzen konnten, wobei uns die Piloten bestens bedienten, auch ihnen ein Dankeschön! Die Schlussfahrt führte via Wohlensee – Kerzers – Ins an den Bielersee und via Nidau - Studen – Schüpfen zurück nach Bern; das Wetter war trocken aber kühl. Ich möchte den Piloten für das Fahren und Aussuchen einer Tour bestens danken. Wir hatten auch eine gute Stimmung in der Gruppe. Danken möchte ich auch Marianne für die einmal mehr perfekte Organisation der Ausfahrten. Es ist nicht leicht, allen Wünschen gerecht zu werden. Auch Erika hat in ihrem ersten Jahr als Präsidentin sehr viel zum guten Geist im Verein beigetragen und versucht, möglichst alle Wünsche zu erfüllen. Urs Mathys WASSERGYMNASTIK SCHÖNRIED Wachstum ist ein gern gehörtes Wort, denn Stillstand heisst ja bekanntlich Rückschritt. Dieses Sprichwort gilt nicht nur für die Wirtschaft, nein auch für Vereine ist es nicht immer einfach neue Mitglieder zu gewinnen. Nun, wir in Schönried können uns nicht beklagen. Auch dieses Jahr hat sich unsere Gruppe um 2 weitere Schwimmerinnen auf 11 erhöht, nachdem erst letztes Jahr 2 Neue dazugewww. tandemverein.ch Aqua-Nudeln... im Teller eher ungeniessbar ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 22 kommen waren. Wenn alle Sportlerinnen anwesend sind, wird es ganz schön eng im Schwimmbad. Es sieht dann lustig aus, während den Übungen mit den Aquanudeln, fast wie bei einer Wasserschlacht. Beim Draufstehen im Wasser kommt gelegentlich eine Aquanudel hochgeschossen wie eine Fontäne. Das ist gut so, sie lockern die Turnstunde auf. Es soll ja nicht nur stille Konzentration herrschen, sondern auch Spass und Spiel. In diesem Sinne freue ich mich aufs kommende Jahr und hoffe auf kreative Ideen, dass die Motivation und Freude, nebst der Beweglichkeit, für alle erhalten bleibt. Seifritz Suzanne TISCHTENNIS-ROSSFELD Die Tischtennis-Fanatiker des Rossfelds, bei denen es dieses Jahr weder Zu- noch Abgänge gab, versammeln sich jeweils am Dienstagabend zum Tischtennis-Training. Nach wie vor sind wir eine bunte Truppe von 14 - 47 Jahren mit Rollstuhlfahrern und Fussgängern. Beim Training spielen wir ein Rotations-Prinzip, so dass jeder einmal gegen jeden antre- ten darf. Ob man ein Match macht oder einfach so spielt, wird dabei den Sportlern überlassen. Im Fokus unseres Trainings stehen Koordination, Gedankenschnelle wie auch Technik, aber selbstverständlich auch Spass und Freundschaft. Letzteres wird vor allem in der Pause gepflegt, wo jeder seine Erfahrungen, Gedanken und Eindrücke mit der Gruppe oder mit ausgewählten Sportlern teilen kann. Der Höhepunkt des Jahres bildet jeweils das Neujahresessen, bei welchem es uns dieses Jahr ins Restaurant Beaulieu zog, welches uns vorzüglich bekochte und bewirtete. Wir freuen uns alle auf ein weiteres Jahr Tischtennis und hoffen, dass es genau so interessant wird wie das Letzte. Michael Nagel PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 23 SCHWIMMGRUPPE STETTLEN Dezember - die Zeit, wo jeder durch die Läden hetzt und versucht, es jedem recht zu machen, mit tausend Geschenken, die alle käuflich sind. Doch wann wird diese Welt endlich einsehen, dass die wahren Geschenke nicht käuflich sind? Wann werden die Menschen merken, dass das grösste Geschenk, das man einem Menschen machen kann, ist, sich die Zeit für ihn zu nehmen? Das sind auch meine Gedanken, habe diese Worte in einer Zeitung gelesen! Ich möchte mich bedanken für Alle und Alles was so viele Leute dazutun dass wir fast jeden Dienstagabend im Hallenbad Stettlen schwimmen gehen können! DANKE !!!!!! Besucht haben wir den Kantonalen Schwimmtag in Sumiswald; war das eine Freude, mit 6 Schwimmer/innen mit 4 Medaillen nach Hause zu fahren. Das regelmässige schwimmen ohne Zeitmessung bestätigt mir, dass das eine gute Lösung ist, aber das mitmachen ist noch viel besser! Das Ostereiertütschen und den Chlausenabend konnten wir wie jedes Jahr auch durchführen. Nun wünsche ich Allen ein Gesundes und Gutes 2014 . Macht weiter so, kommt weiter so regelmässig und fleissig ins Schwimmen! Marianne Zbinden PLUSPORT SCHWIMMGRUPPE BERN-BETHLEHEMACKER Mit einigen Veränderungen neigt sich das Jahr dem Ende zu. Als erstes möchte ich mich bei allen 19 Schwimmer/innen für ihren wöchentlichen Einsatz bedanken. Gut gelaunt und motiviert geniesst ihr das Element Wasser und macht immer innerhalb eurer Möglichkeiten toll mit. Dabei wird viel gelacht. Für uns Helfer/innen ist es jedes Mal ein Vergnügen mit euch diese Stunden zu verbringen. All die kleinen Fortschritte zu verfolgen, ist ein Segen. Wegen organisatorischen Gründen, trat Marie-Elena auf Ende Jahr aus. Wir wünschen ihr alles Gute. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 24 Im Helfer/innen Team hat sich in diesem Jahr ziemlich viel getan. Anfang Herbst brachte unsere liebe Kollegin Nandi Grunder einen gesunden Stammhalter zur Welt. Darauf verliess sie leider unsere Gruppe und sucht nun ihr Glück in Deutschland. Wir wünschen ihr auf ihrem weiteren Lebensweg viel Glück. Notgedrungen starteten wir ein Inserat, welches Gehör fand. Gleich drei aufgestellte und sehr motivierte Helfer/innen meldeten sich: Hernan Dante Quintero, Sebastian Lerch und Ronja Selinger. Im Nu haben wir sie in unser Herz geschlossen. Sie bringen neuen Wind in die Schwimmgruppe und unterstützen uns tatkräftig. Auf diesem Wege noch einmal herzlich willkommen. Einmal mehr möchten wir uns auch bei Brigitte Perez bedanken. Pflichtbewusst und sehr sorgfältig bewältigt sie das Administrative. Dafür opfert sie viele freiwillige Stunden. Der alljährliche Sommerhöck im Restaurant Blumenfeld war wieder ein voller Erfolg. Bei Klatsch und Tratsch genossen wir unser leckeres Abendessen und das gemütliche Beisammensein. Auch dieses Jahr fand der traditionelle Chlousehöck im Schulhaus Bethlehemacker statt. Fast alle Schwimmer und Helfer nahmen daran teil. Ein herzliches Dankeschön an Monika und Kurt Eggenweiler, die uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten. Bei Speis und Trank verlief der Abend sehr fröhlich und heiter. Christian sorgte mit seinem musikalischen Können für super Stimmung und Alex las eine Weihnachtsgeschichte vor. Am späteren Abend wird jeweils ein Päckli aus dem Chlousesack gezogen, welches die Teilnehmer selber mitbringen. Dies sorgt für tolle Überraschungen. Zum Schluss möchte ich alle Schwimmer und Helfer darauf aufmerksam machen, dass unsere Vereinskasse etwas dünn gesät ist. Deshalb wäre es schön, wenn ihr am nächsten Berner Lauftag voll motiviert mitmacht. Es ist für eine gute Sache und macht erst noch viel Spass. Nun wünsche ich euch allen für das Jahr 2014 Gesundheit und viel Glück. Zusätzlich allen Helfern für ihren tollen Einsatz ein ganz herzliches Dankeschön. Monika Bürki PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 25 TMSM WITTIGKOFEN Bereits neigt sich wieder ein Jahr dem Ende zu und es gilt Rückblick zu halten. Im sportlichen Bereich haben sich zwei oder sogar drei neue Elemente etabliert. Alle drei wurden gut aufgenommen. Mit Kopfarbeit beginnen wir die Einstimmung. Dazu nutzten wir verschieden Namen- und Buchstabenspiele sowie Bilderrätsel. Um nicht mit hohem Puls und roten Köpfen die Halle zu verlassen gehören ungefähr die letzten 10 Minuten dem Ausklang. Das kann ein Tanz oder Kegeln sein. Der Mittelteil findet im üblichen Rahmen statt. Dazu gehören verschiedene Stafetten, Ausdauertrainings, kleine Spiele und Geschicklichkeit. Als Mannschaftsspiel spielen wir wie gewohnt Basketball, Unihockey oder Bänklifussball. Wird es draussen wieder wärmer, verlegen wir die Trainings ausserhalb der Turnhalle. Ausdauerläufe und vor allem die Vorbereitung auf den Plusporttag in Magglingen bilden den Schwerpunkt. Im Magglingen war unser Verein fast vollständig mit 5 Teilnehmenden vertreten. Das Wetter war sommerlich-warm. Gerade richtig um die geübten Disziplinen wettkampfmässig unter Beweis zu stellen. Seit Jahren ist diese Veranstaltung der grössten Anlass an dem unser Verein teil nimmt. Ein weiterer Anlass an dem unser Verein vertreten ist, ist das Berner Lauffest. 5 Teilnehmenden waren leider nicht anwesend. Trotz dem ist es schön präsent zu sein. Zwei Teilnehmer fanden den Weg nach Sumiswald und nahmen am kantonalen Schwimmfest teil. Da Schwimmen kein Bestandteil unseren sportlichen Aktivitäten mehr ist, erstaunt und erfreut es mich, dass Mitglieder unseres Vereins auch an Schwimmanlässen teil nehmen. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 26 Gesellschaftliche Anlässe hatten auch dieses Jahr ihren Platz. Zur Gewohnheit ist das „eis gah ziehe“ nach den Trainings geworden. Auch Passivmitglieder setzten sich dazu. Ebenso das Kegeln und Lotto spielen. Höhepunkt war im vergangenen Jahr der Ausflug im September auf den Rigi und die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee. 8 Mitglieder nahmen an diesem unvergesslichen Ausflug und bei schönem Wetter daran teil. Den Abschluss des Vereinsjahres bildet wie gewohnt um den Nikolaus-Tag unser Chlousehöck. Auch dieses Jahr nahmen fast alle Aktiven und Passivmitglieder daran teil. Es ist immer wieder schön, dass an diesem Anlass auch unsere Passivmitglieder dabei sind. So kann gemeinsam bei Kerzenschein Rückblick aufs vergangene und Vorschau auf das neue Jahr gehalten werden. Bei jedem Rückblick wird mir bewusst, auf wie vielen Schultern der Verein getragen wird und wie viele zum Gelingen beitragen. Ich möchte allen Beteiligten für ihr Engagement herzlich danken. Nikolaus Beyersdorf PLUSPORT BSG TSCHARNI Vereinswanderung vom 22. Juni 2013: Unser Präsident organisierte auch dieses Jahr unsere Vereinswanderung. Es war ein herrlicher heisser Tag zum Wandern. Die Stimmung war wie jedes Jahr hervorragend. Wir fuhren mit einem Bus zum Besammlungsplatz. Wir liefen der Emme entlang Richtung Burgdorf. Am Ziel angelangt, wurden wir mit Grillwürste und Getränken verwöhnt. Wir hatten wieder einmal eine wunderbare Wanderung gehabt. Natürlich haben das Wetter und die gute Stimmung auch den Beitrag geleistet, dass die Wanderung wiederum zu einem gelungen Erfolg wurde. Magglingen vom 7. Juli 2013: Die Sportler/Innen nahmen dieses Jahr die Wettkämpfe bei gutem Wetter in Angriff. Alle waren mit ihren Leistungen zufrieden. Lauffest vom 17. August 2013: Zum 23. Mal hat unsere Sportgruppe mit unseren Sportlern am Lauffest (Sponsorenlauf) mitgeholfen, die Kasse von PluSport und unserem Verein aufzupolieren. Wir möchten auf diesem Weg allen Läufer und Sponsoren recht herzlich danken. Ausflug vom 14. September 2013: Am Morgen besammelten wir bei der Bandgenossenschaft. Das Wetter war am Morgen frisch und hatte Nebel. Die Laune von den Teilnehmern war gut. Mit dem Car fuhren wir ins Elsass. Wir besuchten die freilebenden Affen im grossen Gehege Jeder bekam am Eingang eine Handvoll Popcorn, die wir den Affen füttern durften. Sie gaben uns noch Ratschläge auf was wir achten müssen. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Am Abend fuhren wir wieder retour über die Autobahn Richtung Bern. Es war ein wundervoller und abwechslungsreicher Ausflug. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 27 Kantonaler Schwimmtag in Sumiswald vom 9. November 2013: Wir nahmen leider nur mit 2 Sportler/Innen teil. Wir gratulieren allen Sportler/Innen für ihre hervorragende Leistung. Weihnachtsfeier vom 9. Dezember 2013: An der diesjährigen Weihnachtsfeier am 9. Dezember feierten wir in gewohnten Rahmen in der katholischen Kirche St. Mauritius in Bethlehem den Jahresabschluss. Es gab Kartoffelsalat mit Wiernerli oder Schweinswürstli und der Nachtisch kam wiederum von den Behinderten. Sie haben Kuchen und Keks gebacken. Es nahmen wieder zahlreiche Mitglieder an der Feier teil. Zum Schluss noch ein Wunsch von den Leiterinnen; macht vermehrt an unseren Veranstaltungen mit. Bis jetzt waren es immer schöne und erlebnisreiche Stunden. Unser Ziel ist es wieder mit mehreren Gruppen an den Kantonalen Sporttagen im Turnen und Schwimmen teilzunehmen. Wir möchte allen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben, seien es Gönner, Sponsoren oder Helfer, recht herzlich danken und hoffen für das kommende Jahr, dass Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Arlette Gehri-Habegger / Françoise Kormann-Habegger & Angela Häuptli SCHWIMMGRUPPE GWATT Ende Jahr - der Jahresbericht 2013 kommt geflogen... Unsere 8 Aktivmitglieder haben auch dieses Jahr das Baden am Donnerstagabend fleissig besucht und genossen. Thermalbad, ein Schwatz...dazu noch Kaffee und Kuchen. Ein paar haben mit uns Geburtstag gefeiert, unter andern auch unser 20-jähriges Küken Maurice und Andreas mit seinem Arbeitsjubiläum. Zum geselligen Beisammensein gehört auch der Höck vom 12.12. zu Weihnachten und zum Jahresende. Wie alle Jahre nahmen wir am Sponsorenlauf ”Lauffest Bern” teil. Einen speziellen Dank allen Helfern, Helferinnen, die sogar ohne entsprechenden Lift Rollifahrer aus dem Becken beförderten... Die Leiterin Alice ist seit nun 30 Jahren bei Plusport in der Schwimmgruppe Gwatt tätig. Danke und Gratulation. Jubiläen: Cornelia, Barbara, und Helferin Gabriela 15 Jahre+plus (!). Dabei gab es auch Helferinnen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren letzten Einsatz hatten. Nomau Merci: Sonja und Ruth. Cornelia Wenger PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 28 TURNGRUPPE GWATT Das Jahr 2013 gehört der Vergangenheit an. Positives und Negatives wechselten sich ab. Das Positive war, dass die aktiven TurnerInnen die Stunden ausserordentlich gut besuchten und auch fleissig mitmachten. Auch war der Enthusiasmus für die Spezialanlässe wie Magglingen oder für den Sponsorenlauf beispielhaft. Positiv war auch, dass seit Jahren die gleichen Helferinnen uns in den Turnstunden tatkräftig unterstützten. Dafür erhalten sie hier einmal ein deutliches Merci! Leider hatten wir auch wieder 2 Abgänge zu verzeichnen. Maya trat nach langem Ueberlegen aus der Gruppe aus. Gesundheitlich war es ihr nur noch selten möglich, mitzumachen. Schade, Maya trug zur guten Stimmung in unserer Gruppe immer viel bei. Auch Fritz Struchen musste nach seinem zweiten Schlaganfall die Turnschuhe an den Nagel hängen. Sein Humor und seine Witze werden uns fehlen. Beiden wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung. Auch Irene Bähler gab im letzten Jahr den Austritt bekannt; sie macht aber nach wie vor in Magglingen und Bern getreu mit. Magglingen war wieder ein besonderes Erlebnis. Das Wetter war herrlich und die Erfolge konnten sich sehen lassen Auch am Sponsorenlauf waren wir wieder mit einer grossen Gruppe vertreten. Ich bin sehr stolz auf alle die bei dieser „Wespenplage” bis zum Schluss durch gehalten haben. Die Sanitäter hatten alle Hände voll zu tun, mit den Wespenstichen!! Herzlichen Dank an Winfried, der uns rasch und sicher an die Anlässe gefahren hat. Am 30. November sassen im Rest. „Rossgagelpintli” 23 fröhliche, frühere und jetzige Mitglieder bei einem guten Mittagessen beisammen. Es haben alle den Sonntag genossen. Nun freue ich mich auf ein gutes 2014, und hoffentlich viele gemeinsame schöne Turnstunden. Esther Locher TORBALLTEAM ZOLLIKOFEN Der Jahresbeginn in Zollikofen ist geprägt von den Vorbereitungen auf die anstehenden Turniere, die im März und im Juni stattfinden. Die Jugend-Schweizermeisterschaften finden dieses Jahr in Winterthur statt. Auf dieses Ereignis bereiten sich Spieler, wie auch die Trainer minutiös vor. Die Anreise nach WinPluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 29 terthur erfolgt bereits am frühen Morgen, um optimal ins Turnier starten zu können. Leider können die Spiele aber nicht nur positiv bewältigt werden. Die Konkurrenz zeigt sich als zu stark für das Team Zollikofen und so kann man nur ein Spiel gewinnen und landet auf den hinteren Rängen. Nach diesem ersten Highlight der Saison folgt Schlag auf Schlag das nächste Turnier. Diesmal kann man zuhause in Zollikofen antreten. Dementsprechend motiviert startet man ins Turnier. Die Spiele gegen die slowakischen und tschechischen Teams kann man gewinnen und sofort macht sich Euphorie breit. Jedoch verliert man dann den kleinen Final und landet auf dem 4. Schlussrang. Danach folgt eine 5- wöchige Trainingspause, während den Sommerferien, wo sich die Spieler vom Torball erholen können. Anfang August startet dann das neue Schuljahr. An einige Veränderungen mussten sich die Kinder und Jugendlichen gewöhnen. So leitet Marcelo Verdes neu am Dienstag das Training der Kinder und Christoph Käser und Janick Bühler leiten am Donnerstag das Training der Jugendlichen. Bis Ende Jahr hiess es dann trainieren, trainieren und trainieren. Viel Schweiss ist geflossen und es wird sich zeigen wo der Trainingsfleiss die Torballteams von Zollikofen im Jahr 2014 führen wird. Janick Bühler SG SUNNESCHYN MEIRINGEN Unser Sportangebot bildet ein kleines Puzzleteil im Alltag von 50 Sportlerinnen und Sportlern, die darauf nicht mehr verzichten möchten. Oder wie sieht ein gepuzzeltes Bild aus, dem Irgendwo genau dieses Puzzleteil fehlt? Damit dieses Loch nicht entsteht, braucht es ein Stammteam von 15 Personen die mit der nötigen rundum Betreuung sichere Skitrainings auf der Skipiste und Velotrainings auf der Strasse bieten oder dafür sorgen dass die Petanque Kugeln nicht zu Wurfgeschossen missbraucht und Spielregeln eingehalten werden. Dies in einer Institution (auch externe nehmen daran teil) anzubieten und durchzuführen wird immer schwieriger, denn der Spardruck von Aussen ist bekanntlich gewachsen. Für 50 PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 30 glückliche Athletinnen und Athleten betreiben wir einen Aufwand einer 100% Jahresstelle, die auf das ganze Team verteilt ist. Kosten, die leider in Zukunft möglichst auf die Teilnehmenden abgewälzt werden müssen. Die Kraft und Zeit auch in Zukunft in die Sportgruppe zu investieren, erhalten wir aus den Früchten die wir ernten durften: 50 glückliche Athletinnen und Athleten, die Freude zeigen, an dem was sie dank Sport erleben dürfen und dann fragen, wann wir wieder Training haben und wann es endlich wieder mit Ski, Petanque oder Velofahren los geht. Für mehr als zwei Drittel sind mittlerweile die Wettkämpfe der Special Olympics Schweiz das Highlight der Saison, und darauf wird trainiert. Eine kleine Delegation von 3 Athletinnen und Athleten durfte sogar die Schweiz an den World Winter Games in Korea ver- Karin Gertsch: Bronze am SuperG in Korea Petanque-Teams: Turnier Trimbach Michel Dres, Florian Monrecaj und Nicole Sala in St. Gallen g? PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 31 treten. Unbeschreibliche Momente mit viel Emotionen und positiver Energie! Zurück im Alltag, begegnet man den stolzen Athletinnen und Athleten, mit Medaillen behangen und den vielen neuen Lebenserfahrungen im Kopf an ihrem Arbeitsplatz, wo sie, wie beim Sport, wieder vollen Einsatz zeigen. Unsere Aktivitäten und Resultate haben es geschafft, auch in den Medien ein Echo zu erzeugen und den Behindertensport ein wenig bekannter zu machen. Bei der Rückkehr von den Weltspielen wurden die Athleten gefeiert und gewürdigt wie Weltstars. Damit verbunden auch Unterstützung in materieller und finanzieller Hinsicht von Sponsoren, die es möglich machen, mit der entsprechenden Ausrüstung professionell aufzutreten. Ich bedanke mich bei allen, die in irgend einer Art und Weise daran beteiligt waren, dass dieses Puzzleteil im Bild eingesetzt ist und hoffe, dass dieses nie fehlen wird. Peter Lehmann GYMNASTIKGRUPPEN THUN Die Monate fliegen nur so vorüber und schon ist der Dezember da. Die Atemgymnastik- Stunden wurden gut besucht. Vom ersten Atemzug an stehen Atemwege und Lunge mit der Umwelt in ständiger Auseinandersetzung. Neben dem Gasaustausch gibt es eine zweite wichtige Funktion, nämlich die Abwehr von Schadstoffen allergischer und nichtallergischer Ursache. Zum Beispiel : 1. Das Rauchen. Diese Belastung ist der Schadstoff Nr. 1 2. Chronische Dauereinwirkung durch Inhalation von Fremd- und Schadstoffen 3. Umweltbedingte Luftverschmutzung (Industrie, Auto, Flugzeuge etc.) 4. Arbeitsplatz : Staub, Rauch, Gase, Dämpfe, Waschmittel 5. Klimatische und physikalische Einwirkungen (Kälte, Nässe, Hitze) 6. Virus- und bakteriell bedingte Infektionen der Atemwege 7. Allergisierende Stoffe (Pollen, Hausstaubmilben, Tierepithelien, Schimmelpilze etc.) Ziele und Aufgaben der Tertiär-Prävention: 1. Verhüten von Rückfällen 2. Erhalten und Verbessern des noch vorhandenen Leistungsvermögens oder wenigstens der Lebensqualität 3. Ausschalten oder wenigstens minimieren von Risikofaktoren 4. Patientenschulung und Verhaltenserziehung Ziele der Atemtherapie-Gruppen: 1. Herausholen der einzelnen Patienten aus der Isolation 2. Abbau von Ängsten PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 32 3. Gemeinschaftserlebnis 4. Erfahrungsaustausch der Betroffenen 5. Akzeptanz des chronischen Leidens und positive Einstellung zum Leben mit der Krankheit Sammlung: Es wird immer schwieriger zu sammeln; man kann nicht immer bei denselben Personen anklopfen. Trotzdem ergab die Sammlung den Betrag von CHF 645.00. Ruth Gugger hat auch dieses Jahr den grössten Betrag gesammelt. Vielen Dank für die Mühe. Reise: Die Lungenliga organisierte auch dieses Jahr die schöne Reise. Bei Sonnenschein fuhren wir zum Sensorium im Rüttihubelbad, Walkringen. Leider war die Zeit knapp bemessen, so dass wir nur das Wichtigste anschauen konnten. Das gute Zvieri nahmen wir im Restaurant Blapbach in Trubschachen ein. Die Rückfahrt ging wiederum durch schöne Gegenden. Chlausehöck: Wir feierten ihn im gewohnten Rahmen. Alice hat uns wiederum verwöhnt - wir erlebten ein paar schöne Stunden. Dank: Herr Kläntschi, Geschäftsführer und ”Anführer” der Lungenliga ist Ende Oktober in Pension gegangen. Vielen Dank für seine Arbeit, die er während all den vielen Jahren für uns geleistet hat. Ein herzliches Dankeschön auch allen anderen Beteiligten. Allen Sponsoren und allen, die in irgend einer Weise zum erfolgreichen Vereinsjahr beigetragen haben gilt unser grosser Dank. Lisabeth Riem BSK KONOLFINGEN Die BSK ist der grösste Behinderten-Sport- Verein im Kanton Bern. 100 Aktive treffen sich jede Woche zum Schwimmen oder Turnen. Das Hallenbad in Grosshöchstetten ist jeden Montagabend zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr für die BSK reserviert. 50 – 60 BSK’ler kommen jeden Montag und machen etwas für ihre Fitness. Im Jahr sind das durchschnittlich 1’900 Eintritte. Neben dem Sport wird in der BSK auch das Gesellige nicht vergessen. Unsere Ausflüge mit der Bahn oder dem Car sind für alle Reisenden ein schönes und spannendes Erlebnis. Im Jahr 2013 durften wir zum ersten Mal den kantonalen Schwimmtag in Sumiswald organisieren. Eine grosse Herausforderung für unseren Verein. Nach vielen Sitzungen und Vorbereitungsarbeiten konnten wir den Schwimmtag reibungslos durchführen. PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 33 Ohne die vielen Helferinnen und Helfer, Leiterinnen und Leiter könnten wir den Mitgliedern der BSK nicht ein so abwechslungsreiches Tätigkeitsprogramm bieten. Deshalb ein riesiges DANKE an alle unsere guten Seelen, die uns das ganze Jahr unterstützen. Herzliche Grüsse: Lilian Riccobono PSO LANGNAU Ein Vereinsjahr mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, haben wir PSO-ler hinter uns. Für mich ist es immer wieder ein Aufsteller eure rege Teilnahme unserer Diensttags-, Mittwochs- und Donnerstags- Trainings. Treffe ich doch immer eine fröhliche, motivierte und aufgestellte Gruppe an. Dies ist sicher ein Verdienst unser Leiterinnen und Leiter, welche mit sehr grossem Einsatz die Training vorbereiten und durchführen. Es ist nicht leicht mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten die in unsere Gruppe vorhanden sind, immer auf alle in gleichen Teilen einzugehen. Deshalb sind wir auch dankbar auf unsere Helferinnen und Helfer, die unsere Leiter mit aller Kraft ergänzen und unterstützen. Erfreulich auch die neuen Leiterinnen welche bereits Kurse für die Weiterbildung gemach, dran sind und noch machen werden. Ihnen ein ganz grosses Dankeschön. Auch die Sportanlässe wurden einmal mehr mit sehr guter Beteiligung besucht und wurden wir mit guten Rangierungen und auch sehr schönen Erinnerungen reichlich belohnt. Wir konnten sogar einige von unserm Club nominieren für die Sportlerehrung der Gemeinde Langnau. BRAVO! Wie ihr sehen könnt, mitmachen lohnt sich immer! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 34 Einzel Wettkampf Plausch Vorführung und auch im Team immer mit Eifer dabei. Auch im Vorstand-Team wurde ganz hervorragende Arbeit geleistet. Leider verlässt uns Michael Egger aus dem Vorstand auf das Ende dieses Vereinsjahr und wir sind auf der Suche für einen Ersatz. Auch im Leiterteam haben wir Austritte mit Susanne und Marianne. Zu unserem Glück können wir Dank den neuen Helfer und engagierten Leiterinnen, können wir unser Training im Moment noch im gewohnten Rahmen aufrechterhalten. Wir wollen sicher alle nur das Beste für unseren Club und wen wir zusammenhalten und miteinander das gleiche Ziel verfolgen, wird dies, und das bin ich mir sicher, auch in Zukunft gelingen! Für dieses gute und erfolgreiche Vereinsjahr danke ich allen ganz herzlich. Daniel Werren PSO WANDERLAGER SÖRENBERG (Sonderbericht) Wanderlager Sörenberg 15. – 21. September 2013 Am Sonntag, 15. September, starten wir mit dem Zug Richtung Sörenberg. Das Gepäck transportieren wir mit dem Bus und einem PW. Der Koch ist schon dort und bereitet uns das Mittagessen vor. Den Nachmittag verbringen wir mit Ämtli verteilen, Zimmereinräumen und Kaffeetrinken. Nach drei Wochen wunderschönem Wetter haben wir eine Regenwoche zu erwarten, der wir aber trotzen, halt immer mit Regenschutz im Rucksack. So erwandern wir das Tal bis hinauf zur Arnialp, benützen die Gondelbahn auf die Rossweid und wandern von dort aus durch die einzigartige Moorlandschaft nach Saalwideli und weiter bis ins Rischli. Am Mittwoch regnet es nur einmal. Bei eiPluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 35 nem Parcours im Haus mit Ballwerfen, Dartspielen, wer macht die längste Papierschlage oder das fantasievollste Bild. Das Warten hat sich gelohnt; am Freitag fahren wir bei schönstem Wetter mit der grossen Gondel auf das Brienzer Rothorn und geniessen die wunderschöne Aussicht auf die Berner Alpen und den tiefblauen Brienzersee und lassen uns auch noch von Kaffee und Kuchen verwöhnen. Jakob unser Chauffeur und Musikant brachte immer gute Stimmung mit Singen und Tanzen ins Haus. Einige konnten ein warmes und weiches Sitzkissen filzen und so ging die Woche im Flug vorbei. Das Picknick und die Wanderung am Samstag vor der Heimreise bei wunderschönem Wetter rundete die Woche ab. Alle gesund und zufrieden und doch mit einigen Wandererlebnissen verabschieden wir uns am Samstagabend in Langnau. Käthi Moser TURNGRUPPE MÜNSINGEN Das Jahr ist schon wieder vorbei und wir planen schon länger das neue Jahr! Unser Spiel- & Sport-Nachmittag ist durchschnittlich immer gut besucht. Unsere heterogene Gruppe hat vergangenes Jahr sogar Zuwachs bekommen J? ! WÜNSCHE ALLEN EIN SUPER-SPORTLICHES 2014 Yvonne Helfrich PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 36 TURNGRUPPE RICHIGEN Unser Turnjahr 2013 war geprägt von zahlreichen Veränderungen. Alte Turner schieden aus, neue kamen hinzu. Die Gruppe hat sich sehr gut mit diesen Aenderungen auseinandergesetzt und immer wieder neu formiert. Ein paar Schnupperer waren auch dabei, die zum Teil ausschieden, weil unser Turnen nicht jedem Niveau angepasst ist. Wir haben Menschen zwischen 30 und 60 Jahren mit ganz verschiedenen Einschränkungen. Dadurch wird die Turnstunde zu einer Art Konsens, bei dem alle mitmachen können. Selten gibt es zwei verschiedene Programme. Wobei es nötig ist, dass einer unser Turner, so ihn das Lauffieber packt, auch von einem entsprechenden Partner durch die Halle gejagt wird. Auf spezielle Wünsche wird immer eingegangen, ebenso wenn jemand einen eigenen Beitrag leisten möchte, und einen Bewegungsablauf vorführt, den alle dann nachmachen. Unsere Stunde ist immer begleitet von Musik, was dem Ganzen eine freudige Stimmung verleiht. Zu bemerken ist, dass Fortschritte in der Reaktion und auch in den motorischen Fähigkeiten zu bemerken sind. Uebung macht den Meister! Unsere Turngeräte sind Reifen, Bälle, Kegel, Federballspiel, Turnmatten und Tetrabänder. Neu sind 2 grosse Sitzbälle hinzugekommen, auf denen man sitzen, wippen, rollen auf dem Bauch oder Rücken, kann. Das ist für die Wirbelsäule sehr wertvoll, wird von allen geschätzt, und ich möchte nächstes Jahr noch 1 - 2 solche Bälle dazu. Ende 2013 hat sich die langjährige Leiterin, Heidi Aebischer verabschiedet. Es gibt aber ein Hospitantin, die schon zweimal in der Gruppe war, und die ab Februar, nach Abschluss der Leiterausbildung ins Leiterteam möchte: Regine Reber. Wir sind jetzt eine Gruppe von 11 Turnern, und ab 2014 kommt vielleicht noch ein zwölfter dazu. In jeder Turnstunde sind ein Leiter und ein Assistent oder ein Leiter und ein Helfer. Die Turnhalle Richigen bietet gut Platz für eine Gruppe in der Grösse. Wir freuen uns schon auf 2014 und beginnen am 15.1.2014 wieder regulär, jeden Mittwoch um 18.30 mit unserer Turnstunde. Christine Walenski ENDE DER JAHRESBERICHTE PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 37 KURSPROGRAMM - SPORTGRUPPENVERZEICHNIS Stadt Bern Schwimmgruppe Bethlehemacker GM-AA Lehrschwimmbecken, Schulhaus, Kornweg 109, 3027 Bern Wassergymnastik, Schwimmen Freitag, 18:30 - 20:30 Brigitte Perez 031 747 02 16 [email protected] Lacky Turngruppe Bern-Hochfeld GM-KJ Turnhalle Hochfeld, Hochfeldstr. 46, 3012 Bern Allgemeine Fitness Donnerstag, 18:00 - 19:30 Bettina Heiniger 031 371 65 36 [email protected] Sehbehind.-Tandemverein Bern SB-ER Region Bern Tandemtraining (Mai - Sept.) Dienstag und Mittwoch, 18:00 - 20:30 Indoor Cycling (Nov. - Apr.) TST, Seilerstr. 21, Bern Dienstag, 17:30 - 18:30 Erika Weber 031 932 24 84 [email protected] Marianne Moser 031 802 19 81 [email protected] Tischtennisclub Rossfeld GM-AA Mehrzweckhalle, Schul- und Wohnheim Rossfeld, 3004 Bern Tischtennis Dienstag, 18:30 - 20:30 Michael Nagel 079 510 10 85 [email protected] PluSport BSG Tscharni GM-ER Zentrum Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern Turnen Montag, 20:00 - 21:00 Schwimmen Lehrschwimmbecken, Schulhaus, Kornweg 109, Bern Mittwoch, 19:30 - 21:00 Hans Hänni 031 852 12 27 [email protected] Bruno Habegger 031 991 53 15 [email protected] BSV Wittigkofen GM-ER Turnhalle Wittigkofen, Jupiterstr. 35, 3015 Bern Turnen 1. Gruppe Dienstag, 18:30 - 19:30h Turnen 2. Gruppe Dienstag, 19:30 - 21:00 Turnen 3. Gruppe Jeden letzten Dienstag im Monat, 19:00 - 20:00 Esther Planzer 031 351 40 09 [email protected] Ruedi Müller 031 889 06 65 TMSM Wittigkofen GM-AA Turnhalle Wittigkofen, Jupiterstr. 35, 3015 Bern Turnen/Spielen Donnerstag, 18:45 - 20:00 Nikolaus Beyersdorf 031 978 29 61 [email protected] PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 38 SFL Eagles Unihockey GMAA Turnhalle 4, Gymnasium Neufeld, Bremgartenstr. 133, 3012 Bern Montag, 20:00 - 22:00 Stiftung Freier Leben, Münsingen 031 721 10 58 [email protected] Michael Schertenleib 079 733 80 94 [email protected] Bern-Mittelland BSK Konolfingen Schwimmgruppe Beitenwil Stiftung Humanushaus, Beitenwil 16, 3113 Rubigen Schwimmen GM-AA Donnerstag, 17:30 - 18:30 Flossenschwimmen KB-AA Donnerstag, 20:00 - 21:00 Hans Neuenschwander 031 721 71 12 [email protected] Lilian Riccobono 079 387 96 52 [email protected] MS Schwimmgruppe Beitenwil KB-AA Stiftung Humanushaus, Beitenwil 16, 3113 Rubigen Schwimmen Donnerstag, 18:30 - 19:45 Ursula Matile 031 901 24 34 [email protected] Penny Gerber 031 721 45 09 [email protected] Sportgruppe für Kinder und Jugendliche GM-KJ Stiftung Aarhus, Nussbaumallee 6, 3073 Gümligen Sport, Spiel und Spass Donnerstag, 19:00 - 20:30 Fussball Donnerstag, 17:30 - 19:00 Stiftung Aarhus 031 951 77 11 [email protected] Marlen Lenz 031 311 44 23 [email protected] BSG Kaufdorf GM-AA Turnhalle, 3126 Kaufdorf Turnen, Spielen Montag, 15:15 - 16:15 Bettina Heiniger 031 371 65 36 [email protected] Turngruppe Münsingen GM-AA Turnhalle Schulhaus Rebacker 2 Turnhallenweg8, 3110 Münsingen Turnen, Spielen Mittwoch, 14:30 - 15:30 Yvonne Helfrich 033 650 16 63 [email protected] Schwimmgruppe Stettlen GM-AA Hallenbad Stettlen Schwimmen Dienstag, 18:00 - 19:00 Marianne Zbinden 031 738 83 12 [email protected] Torballteam Zollikofen SB-KJ Blindenschule Zollikofen, Kirchlindachstr. 49, PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 39 3052 Zollikofen Torball Kinder Dienstag, 16:15 - 17:30 Torball Jugendliche Donnerstag, 19:15 - 20:30 Blindenschule Zollikofen 031 910 25 16 [email protected] Emmental BSK Konolfingen Schwimmgruppe Grosshöchstetten GM-AA Hallenbad, Moosweg, 3506 Grosshöchstetten Schwimmen Montag, 19:30 - 20:30 Lilian Riccobono 079 387 96 52 [email protected] PluSport Oberemmental Langnau Schwimmen GM-AA Hallenbad, Schützenweg 253, 3550 Langnau Dienstag, 20:30 - 21:30 Turnen Gymnastik Spiel GM-AA Berufsschule, Bleicheweg 11, 3550 Langnau Donnerstag, 20:00 - 21:00 Unihockey GM-AA Turnhalle, 3552 Bärau Mittwoch, 16:30 - 17:30 Carmen Werren 034 402 56 29 [email protected] Daniel Werren 034 402 56 29 [email protected] BSK Konolfingen GM-ER Turnhalle, Riedstrasse 17, 3082 Schlosswil Turngruppe Richigen Mittwoch, 19:30 - 20:45 Christine Walenski 031 832 47 13 [email protected] Lilian Riccobono 079 387 96 52 l [email protected] Berner Oberland PluSport Schwimmen Frutigland GM-AA Hallenbad, Sportweg 1, 3714 Frutigen Schwimmen Dienstag, 18:30 - 19:30 Marlies Jungen 033 671 42 62 [email protected] Karin Leibundgut 033 671 57 17 [email protected] BSG Gstaad GM-AA Sportzentrum, Rotli, 3780 Gstaad Schwimmen Gruppe 1 Dienstag, 18:30 - 19:15 Schwimmen Gruppe 2 Dienstag, 19:15 - 20:00 Erika Hauswirth 033 755 14 07 [email protected] Moritz Vonlanthen 033 744 27 74 [email protected] Schwimmgruppe Gwatt GM-AA Hallenbad, SILEA, Hännisweg 3, 3645 Gwatt PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 40 Schwimmen Donnerstag, 19:45 - 20:45 Alice Wüthrich 033 222 50 85 Turngruppe Gwatt GM-AA Turnhalle, SILEA, Hännisweg 3, 3645 Gwatt Turnen Montag, 19:15 - 20:15 Lena Luginbühl 033 222 92 10 Esther Locher 033 222 42 36 [email protected] BSV Bödeli Interlaken GM-AA Hallenbad Bödeli, Goldey, 3800 Unterseen Schwimmen Mittwoch, 18:45 - 19:45 Dora Michel 033 951 29 21 Rosmarie Zimmermann 033 822 09 54 [email protected] BSG Sunneschyn Meiringen GB-AA Region Meiringen/Hasliberg Radfahren (Apr. - Okt.) Donnerstag, 17:30 - 19:00 Skifahren (Dez. - März) Samstag, 09:00 - 16:00 Petanque Montag, 17:15 - 18:30 Stiftung Sunneschyn Meiringen 033 972 37 00 Peter Lehmann 079 465 72 88 [email protected] Wassergymnastikgruppe Schönried KB-ER Solbad Hotel Ermitage, Dorfstr. 46, 3778 Schönried Wassergymnastik Donnerstag, 09:20 - 10:20 Suzanne Seifritz 033 744 17 11 [email protected] Gymnastikgruppe Thun KB-AA Gymnastiksaal, Neue Gasse 9, 3600 Thun Atemgymnastik 1 Montag, 13:30 - 14:30 Atemgymnastik 2 Montag, 14:45 - 15:45 Lisabeth Riem 033 222 40 78 Lungenliga Beratungsstelle Thun 033 224 04 45 [email protected] BSV Thun Progymatte GM-AA Progymnasium, Jungfraustr. 2, 3600 Thun Schwimmen Gruppe 1 Donnerstag, 18:30 - 19:30 Schwimmen Gruppe 2 Donnerstag, 19:30 - 20:45 Monica Hübscher 033 345 49 83 [email protected] Kollektivmitglieder Stiftung Bad Heustrich Sportbetrieb während der Woche: für alle 2 Std. obligatorisch 033 655 80 40 [email protected] Heimstätte Bärau Schwimmen während der Woche gemäss Plan 034 408 21 00 [email protected] Rollstuhl-Club Bern Verschiedene Sport- und Freizeitaktivitäten PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 41 auf Vermittlung Schneider Thomas 056 634 14 27 [email protected] Rollstuhl-Club Biel Diverse Sportangebote auf Vermittlung Rachid Safa 032 342 40 94 [email protected] Stiftung Brüttelen Bad Schwimmen/Gymnastik/Turnen: Leitung interne MitarbeiterInnen 032 312 90 76 [email protected] Schulungs- und Arbeitszentrum Schwimmen während der Woche gemäss Programm (SAZ) Burgdorf 034 427 61 00 i [email protected] SILEA Gwatt Turnen/Schwimmen: Leitung durch GruppenleiterInnen 033 334 17 17 i [email protected] Aktion "Sunneblueme" Auf Vermittlung Sport- und Ferienkurse Konolfingen für Menschen mit einer Behinderung Fritz Michel 033 951 21 80 [email protected] PROCAP Sport Diverse Sportangebote auf Vermittlung Langenthal/Huttwil Brigitta Müller 062 929 35 88 [email protected] Karo-Sportgruppe, Rumendingen Diverse Sportarten: Leitung interne MitarbeiterInnen Karolinenheim 034 415 12 19 i [email protected] Stiftung Bernaville, Badeunterricht: 1x/Woche während der Arbeitszeit Schwarzenburg Turnunterricht: 1x/Woche während der Arbeitszeit Durchführung interne MitarbeiterInnen, Freizeitatelier 031 731 17 77 i [email protected] Stiftung für blinde und Sport im Schulprogramm integriert Sehbehinderte Kinder und 031 910 25 16 Jugendliche, Zollikofen [email protected] PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 42 Sponsorenlauf zugunsten von und mit Menschen mit Behinderung Samstag, 16. August 2014 12.30–18.00 Uhr Bern Stadion Neufeld Fitnessbahn im Wald www.bernerlauffest.ch Patronat: 24. Berner Lauffest Organisation: Druckerei l Verlag l Zeitschriften l Medienlogistik Die Unterlagen kommen bald per Schneckenpost ! PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 43 KANTONALVORSTAND & GESCHÄFTSSTELLE Name/Vorname Adresse Fon/Fax Funktion/Ressort Ort E-Mail Neuenschwander Hans Präsident Sonnhaldeweg 1 3110 Münsingen P 031 721 71 12 [email protected] Tinner Sylviane Vizepräsidentin Bahnhofstr. 16a 3072 Ostermundigen P 031 932 50 87 [email protected] Salzmann Gaby Finanzen Eigermatte 13 3110 Münsingen P 031 721 10 80 G 031 858 01 61 [email protected] Badertscher Martin Sport Strandweg 1 A 3400 Burgdorf P 034 422 41 85 [email protected] Gilomen Pierre Medien Linckweg 15 3052 Zollikofen P 078 791 96 28 [email protected] Schwarz Ursula Sportgruppen Dreiligasse 13 3622 Homberg P 033 222 23 53 [email protected] Werren Daniel Öffentlichkeitsarbeit Bernstr. 33 3550 Langnau P 034 402 56 29 G 034 402 38 28 [email protected] PluSport Behindertensport Kanton Bern Bahnhofstrasse 8 3072 Ostermundigen G 031 914 04 55 F 031 914 04 56 [email protected] www.plusportbern.ch I M P R E S S U M Herausgeber: PluSport Behindertensport Kanton Bern Redaktion: Beat Camenzind, Pierre Gilomen Kontaktadresse: PluSport Kanton Bern Bahnhofstrasse 8, 3072 Ostermundigen Fon: 031 914 04 55 Fax: 031 914 04 56 [email protected] Druck: Rub Media AG Seftigenstr. 310 / Postfach 6364, CH-3084 Wabern Fon:031 380 14 80, Bürozeiten Fax:031 380 14 89, rund um die Uhr [email protected], rund um die Uhr PluSport Kanton Bern PSBE Jahresbericht 2013 44 TERMINKALENDER 2014/15 26.04.2014 Langnau: Delegiertenversammlung PluSport Bern 17.05.2014 Zollikofen: 19. Internationales Jugend-Torballturnier 24.05.2014 Zofingen: Delegiertenversammlung PluSport Schweiz 15. - 25.06.2014 Saanen: Schwimm- und Sportkurs für Erwachsene 21.06.2014 Toffen: Kantonaler Behindertensporttag 06.07.2014 Magglingen: PluSport-Tag 16.08.2014 Bern: 24. Berner Lauffest 08.11.2014 Langnau: Kantonaler Schwimmtag 25.04.2015 Interlaken: Delegiertenversammlung PluSport Bern 30.05.2015 Giubiasco: Delegiertenversammlung PluSport Schweiz 15.08.2015 Bern: 25. Berner Lauffest Für einen starken Schweizer Sport P.P. 3072 Ostermundigen